Kategorie: Review

Rhodia weiß und elfenbein im Vergleich

Rhodia Goalbook als Alternative zum Leuchtturm1917 für ein Bullet Journal

Als bekennender Junkie rund um unser Hobby sind Notizbücher in allen Formen, Farben, Größen und Qualität ebenso ein Teil meiner Leidenschaft. Für mich ist Notizbuch nicht gleich Notizbuch. Ich bin relativ pingelig mit meinem Papier und habe sonst noch ein paar Aspekte, die mir wichtig sind. Ich möchte mit euch gern mal meinen Qualitätsanspruch teilen und gleichzeitig ein Notizbuch vorstellen, welches kürzlich meine Sammlung erweitert hat und für euch vielleicht auch interessant sein könnte. Wie immer sei gesagt, dass ich kein Geld für meine Reviews bekomme, was mir auch eine absolut freie und subjektive Meinungsäußerung erlaubt.

Allgemeine Anforderungen an ein Notizbuch (für mich)

Unabhängig von der Größe gibt ein paar Dinge, die mir sehr wichtig sind und für mich durchaus ein Ausschlusskriterium sind, ein Notizbuch zu verwenden, wenn diese nicht erfüllt sind.

Papier

Ich bevorzuge weißes Papier, es muss nicht reinweiß sein, aber doch sehr weiß. Das ist im Übrigen, dass Einzige, was ich am Leuchtturm für mich verbesserungswürdig finde. Das Papier ist mir einen Stich zu cremefarben – dazu zeige ich euch nachher noch ein Bild. Ich muss mit meinen bevorzugten Stiften (in der Regel Gelstifte) schaut dazu gern mal bei meinen Favoriten vorbei, da habe ich sie euch verlinkt, flüssig, nicht kratzend schreiben können. Die Tinte sollte möglichst sofort trocknen und keinesfalls schmieren. Ich bin nicht sehr dekorativ unterwegs in meinen Bulletjournaln, nutze meistens nur Marker, daher muss ein Notizbuch für mich dringend meinen bevorzugten Markern standhalten. Was die Papierstärke angeht gefällt mir je nach Verwendungszweck und Laune absolut das dünne (Tomoe River) Papier von Stalogy oder aber das 80g/m² und auch 90g/m² von beispielsweise Leuchtturm1917 sind absolut super für mich. Alles was stärker als 90g/m² ist, mag ich eher nicht so für ein reines Notizbuch.

Kurz gesagt also: Kein schmieren, kein durchbluten meiner liebsten Stifte und das Papier bitte möglichst weiß und nicht zu dick.


Cover

Ich mag lieber schlichte Cover. Eigentlich bin ich auch eher ein Fan von Softcoverbüchern. Der Grund dafür ist ganz einfach: Ich nutze meine Notizbücher meistens in Lederhüllen und finde es fühlt sich etwas flexibler und leichter an, wenn das Cover nicht zu dick ist. Nutze ich das Notizbuch für einen Zweck, wo kein Ledercover „nötig“ ist, bevorzuge ich auch mal ein Hardcover.

Qualität

Wenn ich ein Notizbuch verwendet möchte ich sicher wissen, dass ich dieses auch über mehrere Monate nutzen kann, ohne das es auseinanderfällt, Blätter rausfallen oder sowas. Dazu kommt auch, dass ein Notizbuch für mich flach auf dem Tisch liegen muss, damit das schreiben möglichst einfach ist. In der Regel und aus Erfahrung weiß ich, dass Notizbücher welche eine Fadenbindung haben, beide dieser Aspekte erfüllen.

Nach diesen Kriterien suche ich mir meine Notizbücher aus. Falls ihr ähnlich tickt, oder aber einfach neugierig und offen für andere Marken als Leuchtturm1917 seid, dann lest gern weiter.

Ich hab auf Instagram auch ein Video dazu gemacht, falls ihr das Ganze nochmal verfilmt sehen wollt, findet ihr das hier.

Rhodia Goalbook A5

Allgemeine Fakten

GrößeDIN A5, 14.8 x 21 cm
CoverSoftcover aus Kunstleder
Cover-Farbeschwarz
Seitenzahl120 Blatt weiß, also 240 Seiten
224 Seiten nummeriert, 6 Indexseiten, 2 Seiten mit einem immerwährenden Kalender
Papierstärke90g/m²
Papiersatiniertes, weißes Velinpapier
Lineaturdot/ punktkariert
SonstigesStiftehalter, 2 Lesezeichenbändern (2 orange + 1 schwarz), dehnbarer Innentasche und orangefarbenem Deckblatt

Hier mal der Link zu dem Notebook, welches ich mir bestellt habe: https://amzn.to/3MutBOo

Aussehen und erster Eindruck

Mein Notizbuch ist ein Softcover, aus italienischem Kunstleder, mit orangefarbenem Gummizugverschluss, wirkt erstmal recht hochwertig und ganz besonders gefällt mir die Rhodia-Logo Prägung auf der Vorderseite. Für alle die etwas farbenfreudiger sind als ich, lohnt sich mal ein Blick auf deren große Farbauswahl zu werfen – ich glaube die haben so um die 27 verschiedene Farben zur Auswahl. Außerdem hat mein Notizbuch eine integrierte Stiftschlaufe, was wohl aber nicht bei jedem Notizbuch der Fall ist, achtet also darauf, bei der Bestellung, falls euch das wichtig ist. Es liegt flach und das Papier ist weiß, wie versprochen, yeah! Die 2 Lesezeichenbändchen sind aus eine Art Satinband, finde ich soweit gut. Ich schneide allerdings diese Bänder immer ab, daher für mich eher egal. Die dehnbare Innentasche hinten mag ich sehr – in allen Notizbüchern. Auch wenn ich eigentlich eher nicht so der orange-Fan bin, gefällt mir der Kontrast zu dem schwarz wirklich gut. Alles in allem macht das Rhodia für mich einen sehr guten ersten Eindruck.

Lesezeichenbändchen im Rhodia
Lesezeichenbändchen
integrierte Stiftschlaufe im Rhodia
integierte Stiftschlaufe
dehnbare Innentasche im Rhodia
dehnbare Innentasche

Aufbau des Goalbooks

Was ich an diesem Notizbuch so interessant finde, sind die vorgedruckten Kalenderseiten. Nicht zu viel, gerade genug für das was ich brauche. Eine Jahresübersicht – 3 Monate auf einer Seite, also genügend Platz um beispielsweise Geburtstage einzutragen. Praktisch ist auch, dass der Kalender für jedes Jahr genutzt werden kann, da keine Tage eingedruckt sind. Darauf folgt eine Doppelseite die man hervorragend für ein Futurelog nutzen kann. Außerdem hat das Rhodia endlich mal genügend Platz für ein Inhaltsverzeichnis oder auch Index. Mit 6 Seiten kommt man sicher gut durch. Im Vergleich dazu hat der Leuchtturm „nur“ 2 Seiten dafür vorgesehen. Seitenzahlen gibt es natürlich auch, jweils in den unteren Ecken der Seite. Mehr Schnikschnack gibts nicht und das finde ich klasse. Was ich vielleicht noch erwähnen sollte, ist das die Monate auf deutsch und französisch gedruckt sind, soll mich jetzt nicht stören, aber ist relativ unüblich.

Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Monatsübersicht
Monatsübersicht für z.B. Geburtstage
Futurelog
Futurelog

Papier – Qualität, Farbe, Vergleich

Rhodia weiß und elfenbein im Vergleich

Rhodia weiß und elfenbein im Vergleich
Vergleich Rhodia weiß und elfenbein

Es gibt grundsätzlich 2 verschiedene Papierfarben bei Rhodia. Einmal das Elfenbeinfarbene (creme) und dann dass weiße. Hier seht ihr mal die beiden Bücher im Vergleich. Auf dem rechten Bild kann man gut den Farbunterschied erkennen. Ansonsten sind die Bücher vom Aufbau völlig identisch. Etwas später ist mir nur aufgefallen, dass das lilane keine Stiftschlaufe hat, muss man bei der Bestellung drauf achten.

Papiervergleich

Hier seht ihr mal den direkten Vergleich vom Papier. Ganz oben seht ihr das Elfenbeinweiß (creme) Papier, zu dem ganz weißen Papier von Rhodia ganz unten. Dazu in der Mitte zum Vergleich mal ein Leuchtturm1917 Notizbuch. Ich finde den Farbunterschied ziemlich gravierend und ehrlich gesagt ist das auch gut so, denn so ist für jeden was dabei. Was ihr auf dem Bild auch gut erkennen könnt, sind die deutlich helleren Dots im Rhodia.

Das Papier fühlt sich richtig glatt und weich an, was mich anfangs skeptisch gemacht hat, da mein glattem Papier oft das Problem hat, dass die Stifte schmieren, aber dazu zeige ich euch etwas weiter unten dann einen Pentest, Kleiner Teaser vorweg: Da schmiert nix!

Ich für meinen Teil freue mich schon sehr, dass neue Notizbuch komplett zu nutzen.

Pentest

Pentest auf Rhodia
Pentest Vorderseite
Pentest Rückseite

Fazit

Ich bin absolut begeistert. Der äußere Eindruck bestätigt sich für mich im Innenteil. Das Notizbuch hat alles was mir wichtig ist (siehe oben) Das Papier ist wahnsinnig weicht, fast schon samtig und scheint zumindest die für mich wichtigsten Stifte und Marker problemlos wegzustecken. Vielleicht noch eine kleine Ergänzung zum Pentest: Manche Gelstifte muss man definitiv eine Weile trocknen lassen, bevor man einen Marker nutzt, oder aber mit der Hand drüber schmiert ABER die Stifte, die ich verwenden möchte, funktionieren ohne Probleme und Einschränkungen – auf meinen Pentel Energel ist Verlass. Wie die Qualität, bzw der Halt des Notizbuches ist, wenn man es täglich verwendet kann ich euch noch nicht sagen, werde hierzu aber ein Update geben, nachdem ich das Buch eine Weile in Gebrauch hatte.

Ich werde testen und berichten. Hat jemand von euch Erfahrungen mit Rhodia, wer von nutzt es schon länger oder möchte es nun auch mal probieren? Teilt doch gern auch eure Erfahrungen mit mir.

Liebe Grüße

Meine Unterschrift

Moterm A5 Zip Cover – Unboxing & Erster Eindruck

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Heute kam völlig unerwartet mein neues Moterm Cover an, weswegen ich die Chance gleich nutzen wollte meinen YouTube-Kanal mal wieder zu entstauben. Ich packe zusammen mit euch aus und lasse meine Gedanken zum Cover raus.

Ich hab mich entschieden noch eine Weile im Bullet Journal zu bleiben und wollte ein Cover dafür nutzen, welches funktional und gleichzeitig chic ist. Ich versuche mich mal an einem Zip-Cover. Der Gedanke alles beisammen zu haben und das geschützt mit einem Reißverschluss, gefällt mir immer besser. Schaut doch gern mal rein.

Habt ihr schonmal ein Zip-Cover benutzt? Erzählt doch mal.

Alles Liebe,

Moterm Planer

Moterm – hochwertiger Planer oder billige Kopie?

Im November 2019 habe ich meinen ersten Moterm Planer bestellt und seit dem einige verschiedene Modelle, Farben und Größen ausprobiert und möchte jetzt mal ein paar Worte darüber verlieren. Die folgenden Worte sind meine freie, subjektive Meinung und sollen euch nur die Möglichkeit geben euch über die Produkte zu informieren.

Ein paar grundlegende Fakten zum Hersteller:

Ich habe schon ein paar Modelle ausprobiert und hoffe daher eine für euch eine Art Überblick und Review geben zu können.
Planer die ich bisher hatte:

  • A6 Ringplaner Ostrich Schwarz
  • Pocket Luxe Taupe 
  • Regular Companion weiß
  • Weeks Cover Grau 
  • A5 Cover Taupe
  • A6 Plus Cover schwarz (hierzu kommt nochmal eine Planervorstellung)

Planerarten und Größen

Ich hab mal versucht die vielen Modelle und Größen für euch etwas übersichtlich zusammenzufassen. Allerdings bin ich mir sehr sicher, dass sich die Inhalte schnell ändern werden, weil Moterm ständig neue Produkte rausbringt, daher lohnt es sich definitiv bei denen im Shop nachzusehen, wenn ihr aktuelle Infos braucht.

Aktuell verfügbare Größen

A9A8PocketA6PersonalA5
Insertgröße6 x 7,8 cm6,8 x 10.5 cm8,2 x 12,3 cm10,5 x 14,8 cm9,5 x 17,1 cm14,8 x 21 cm
Ringgröße19 mm15 mm19 mm25 mm30 mm
Stand Januar 2022 – Angaben ohne Gewähr

Besonders interessant ist, dass Moterm auch zu verschiedenen Größen eine sogenannte „Luxe“ Variante anbietet, die jeden der seine Ringplaner gern moppelt interessieren dürfte, da diese etwas breiter geschnitten sind. Ihr habt bei den verschiedenen Modellen zum Teil mehr als 5 Farben zur Auswahl und könnte zwischen pebbeligem Leder oder Leder mit Croco-Optik wählen.

Grundsätzlich gibt es aber 2 Modelle, die sich im Wesentlichen von den Taschenvariationen unterscheiden.

Reguläres Modell
©Moterm

Versa Modell
©Moterm

Besonderes Highlight ist meiner Meinung nach, dass man ohne Probleme die Ringe herausnehmen und auswechseln kann. Im Shop sind unterschiedliche Ringgrößen und Ringfarben (Gold, Silber, Rosé und Messing) verfügbar.

Hier geht’s zu den Ringplanern.

Aktuell verfügbare Größen

A6WeeksB6A5HP Classic
(Discbound)
HP Mini (Discbound)
VariantenDruckknopf oder ReißverschlussDruckknopf oder ReißverschlussDruckknopf oder ReißverschlussDruckknopf oder ReißverschlussDruckknopfDruckknopf
Plus Variante
(etwas breiter geschnitten)
jajaja

Auch bei den Planercovern stehen je nach Größe sehr viele Farben zur Auswahl. Ende des letzten Jahres haben die Hersteller nochmal einige neue Farben herausgebracht.

Hier findet ihr alle aktuellen Planercover.

Auch für die Traveler’s Notebook-Fans ist was dabei. Es gibt die normalen Planerhüllen, mit den Gummies zum einfachen Einhängen der einzelnen Hefte, einfach mit einem Gummi verschlossen oder aber eine Variante mit mehreren Taschen, einer großen Backpocket und einem Druckknopfverschluss – nennt sich Companion.

©Moterm
©Moterm
PassportStandardA5
Einfache Versionjaja
Companionjajaja

Hier für eine der Link zu den Traveler’s Notebooks von Moterm.

Material und Herstellung

Leider findet man irgendwo wirklich viele Informationen über die Herstellung. Klar ist, dass in China produziert wird und nach eigenen Angaben des Herstellers werden die Planer handgefertigt. Hin und wieder gewähren sie auf Instagram Einblick in Ihre Produktion und man kann die vielen Mitarbeiter während ihres Herstellungsprozesses an ihren Nähmaschinen sehen.
Für die Planer wird ein die genarbtes Rindsleder (grain leather) verwendet, welches die oberste Schicht der Rindshaut ist und die je nach Planerart entsprechend verarbeitet wird, damit z.B. die Croco-Optik sichtbar wird oder das Leder pebbelig ist.

Preis-Leistungsverhältnis

Ich gehe an der Stelle mal von den Ali-Express-Preisen aus, weil ich meine Planer bisher immer da bestellt habe. Ausgewiesen sind die Produkte mit einer 50%-igen Reduzierung, was mir eher wie ein Marketingtrick vorkommt, da die Preise (zumindest seit ich diese Marke verfolge) noch nie anders waren. Aber im Grunde ist das auch egal, denn die Preise sind einfach unschlagbar. Ich komme gleich erst zu meiner Meinungsbildung, aber es ist natürlich wie bei jedem anderen Hersteller auch, abhängig von der Konfiguration und Größe, wie viel man zahlen muss. Die aktuelle Preisspanne beläuft sich in etwa auf 40 – 140 €. Mit zusätzlichen Versandkosten muss man auf Ali-Express (meiner Erfahrung nach) nicht rechnen, wenn man direkt über den Moterm-Shop bestellt. Was auch besonders wichtig ist: An Zollgebühren kam bei mir bislang nie etwas hinzu. Wie hier die aktuelle Regelung ist, kann ich euch nicht mit Bestimmtheit sagen, da man zum Teil ab einem gewissen Betrag Zoll anführen muss. Aber wie gesagt, bei mir kam bisher nie etwas hinzu. Aktuell wird eine 10-Tage-Lieferung angegeben. Ich habe durchaus auch schon Planer innerhalb dieses Zeitraums erhalten, was ich beachtlich finde. Zur Weihnachtszeit habe ich allerdings ca. 3 Wochen warten müssen. Für ungeduldige Planerfrauen echt eine lange Zeit, aber für die Entfernung immernoch im Rahmen – meiner Meinung nach.

Für die oben angegeben Preise erhaltet ihr tatsächlich, das was ihr auf den Bildern seht. Sowohl von der Qualität als auch von den Farben (Abweichungen durch den eigenen Bildschirm sind natürlich zu bedenken). Was ihr vielleicht nicht auf den Bildern sehen könnt ist die Verpackung. Die Planer kommen in der Regel in wasserfesten Plastikumschlägen, darin befindet sich eine in weiteres Plastik verpackte hochwertige Papp-Box mit goldenem Moterm-Logo. Auch wenn ich, wie ihr sicher auch, kein Plastik-Fan bin, finde ich es ganz gut zu wissen, dass mein Planer auf der langen Reise vor sämtlichen Witterungen geschützt ist. Der Planer selbst ist dann nochmal in einer ebenfalls hochwertigen samtartigen Tasche verpackt. Er sollte also in der Regel unversehrt bei euch ankommen.

Mein Fazit

Was ich definitiv sagen kann, die Herstellung und Verarbeitung ist großartig. Ich habe bisher keinen Planer mit Mängeln gehabt und habe bisher auch bei täglicher Nutzung keine zu beanstanden Makel gefunden. Ich finde die Designs und die Vielfalt der Planer sehr ansprechend. Ich kenne natürlich die kontroversen Äußerungen zu den Moterm-Planern, weil die Planer auf den ersten Blick eine 1:1 Kopie von einer renommierten Planermarke sind. Für alle die sie nicht kennen sollten, ich rede von Gillio Firenze (Wer Gillios nicht kennt, wird sicher erstmal vom Stuhl fallen, wenn er die Preise sieht- ihr seid hiermit gewarnt 🙂 ) Und ja, die Taschenaufteilung ist genau die Selbe, das hätte man sicher etwas anders/geschickter lösen können. Anfangs war ich ehrlich gesagt auch sehr unbegeistert davon, weil ich als ehemalige Shopbesitzerin durchaus weiß, wie viel Arbeit im eigenen Produkt steckt und wie schädlich es sein kann, wenn es „billige Kopien“ davon zu erwerben gibt. ABER ich finde, das ein direkter Vergleich der beiden Marken absolut nicht möglich ist. Für alle „Lederkenner“ und nein, ich zähl mich nicht dazu – auch wenn ich in den letzten Jahren doch durchaus viele Ledersorten in der Hand gehabt habe – sollte klar sein, dass wir hier von einer vollkommen anderen Qualitätsgüte reden. Gillio-Planer hat man ein Leben lang (gut, jetzt vielleicht nicht alle von uns, weil wir dafür viel zu gerne die Planer wechseln…aber es ginge) Einen Gillio zu besitzen ist eine Entscheidung die jeder für sich treffen muss und es ist jedem selbst überlassen, wie viel er bereit ist dafür zu investieren. Jeder wie er mag und kann. Für alle Planerbegeisterten (Anfänger und alte Planerhasen) sind die Planer von Moterm meiner Meinung nach eine gute und preiswerte Alternative. Hier kann man sich bedenkenlos austoben und ausprobieren und hat definitiv einen Planer, der seinen Preis wert ist.

Ich hoffe euch hat meine kleine Zusammenfassung zu den Planern von Moterm gefallen? mich würde wahnsinnig interessieren, wie eure Erfahrung bisher mit dieser Marke war, lasst mir doch gern einen Kommentar da.

Bis bald,